Ambivertiert und hochsensibel: Ausprägungen der Hochsensibilität

Inhalt dieser Seite

Freitagabend der Erste auf der Tanzfläche, am Samstag niemanden sehen wollen und am Sonntag die Frage, welcher von beiden man eigentlich ist: So geht es Menschen, die jahrelang versuchen, sich als introvertiert oder extrovertiert einzuordnen, und in keine der beiden Schubladen passen. Sie sind ambivertiert und hochsensibel, und damit gehören sie zu einer Gruppe, die in den meisten Texten über Hochsensibilität fehlt.

In diesem Beitrag geht es um die Ausprägungen der Hochsensibilität zwischen introvertiert und extrovertiert: warum die meisten Hochsensiblen introvertiert sind, warum es trotzdem extrovertierte Hochsensible gibt, was ambivertiert bedeutet und wie sich die verschiedenen Persönlichkeitstypen aus dem Zusammenspiel zweier Systeme im Gehirn erklären lassen, die der Psychologe Jeffrey A. Gray beschrieben hat. Ich lade dich ein, beim Lesen zu prüfen, in welcher der vier Kombinationen du dich wiederfindest. Schauen wir uns das der Reihe nach an.

Pinterest-Grafik "Gibt es auch extrovertierte Hochsensible?": junge Frau singt am Mikrofon

Kurz gesagt: introvertiert, extrovertiert oder ambivertiert?

Hochsensibilität gibt es in introvertierter, extrovertierter und ambivertierter Ausprägung. Nach Elaine Aron sind etwa 70 Prozent der Hochsensiblen introvertiert und 30 Prozent extrovertiert. Die extrovertierten Hochsensiblen sind fast immer ambivertiert: Sie tragen beide Pole in sich, suchen Gesellschaft und Anregung und brauchen danach viel Zeit allein. Erklären lässt sich das mit dem Modell von Jeffrey A. Gray: Eine starke innere Bremse, das Verhaltenshemmungssystem (BIS), ist die Grundlage jeder Hochsensibilität; kommt ein starkes Gaspedal dazu, das Verhaltensaktivierungssystem (BAS), entsteht der ambivertierte Hochsensible, bei dem Gaspedal und Bremse gleichzeitig durchgetreten sind.

Introvertiert oder extrovertiert? Was die Begriffe bedeuten

Die Unterscheidung stammt vom Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Carl Gustav Jung, der sie 1921 in seinem Buch „Psychologische Typen“ einführte. Introvertiert heißt, dass die Aufmerksamkeit und die Energie eines Menschen nach innen gerichtet sind: auf Gedanken, Gefühle und Vorstellungen. Extrovertiert heißt, dass sie nach außen gerichtet sind: auf Menschen, Ereignisse und Dinge. Die Fachwörter dafür sind Introversion und Extraversion. Introvertierte Menschen laden ihren Akku in der Ruhe auf und werden in Gesellschaft mit der Zeit müde; extrovertierte Menschen laden ihn in Gesellschaft auf und werden allein mit der Zeit unruhig.

Jung selbst hat betont, dass es den reinen Typ nicht gibt. Introversion und Extraversion sind die zwei Pole einer Skala, und die meisten Menschen liegen irgendwo dazwischen. Wer nahe an der Mitte zwischen den beiden Extremen liegt, ist ambivertiert (die Schreibweise Extroversion ist im Deutschen genauso üblich wie Extraversion). Der Begriff Ambiversion kam in den 1920er Jahren auf und wurde lange kaum beachtet, weil er weniger griffig ist als die beiden Extreme. Heute geht die Persönlichkeitsforschung davon aus, dass die Mehrheit der Menschen eine ambivertierte Persönlichkeit hat und ihr Verhalten je nach Situation anpasst: mal introvertierter, mal extrovertierter. Extrovertierte und introvertierte Menschen im reinen Sinn sind die Ausnahme.

Eine Sache ist mir wichtig, weil sie ständig verwechselt wird: Hochsensibilität ist keine Form der Introversion. Hochsensibilität beschreibt, wie tief das Nervensystem Reize verarbeitet. Introversion und Extraversion beschreiben, woher ein Mensch seine Energie bezieht. Beides sind unabhängige Seiten der Persönlichkeit, auch wenn sie häufig zusammen auftreten. Warum das so ist, erklärt das Modell im nächsten Abschnitt.

Das Zusammenspiel von BIS und BAS nach Jeffrey A. Gray

Der britische Psychologe Jeffrey A. Gray hat in den 1970er und 1980er Jahren ein Modell entwickelt, das erklärt, warum Menschen so unterschiedlich auf ihre Umwelt reagieren. Er beschrieb zwei Systeme im Gehirn, die unser Verhalten steuern. Am einfachsten stellst du sie dir als Bremse und Gaspedal vor.

Die Bremse ist das System für Vorsicht. Sie reagiert auf Neues, auf mögliche Gefahren und auf Signale für Bestrafung, und sie sorgt dafür, dass ein Mensch innehält, beobachtet und vergleicht, bevor er handelt. Gray nannte sie Verhaltenshemmungssystem, englisch Behavioral Inhibition System, kurz BIS. Elaine Aron spricht vom „Pause-to-check-System“, dem Innehalten-und-Prüfen-System, und sieht darin den Kern der Hochsensibilität. Ein starkes BIS ist die Grundlage jeder Hochsensibilität. In meiner Arbeit zeigt sich diese Bremse oft als der Moment, in dem jemand an der Tür eines vollen Raumes kurz stehen bleibt, bevor er hineingeht.

Das Gaspedal ist das System für Antrieb. Es reagiert auf Signale für Belohnung und treibt einen Menschen dazu, loszugehen, zu erkunden, Kontakt aufzunehmen und Neues auszuprobieren. Gray nannte es Verhaltensaktivierungssystem, englisch Behavioral Approach System, kurz BAS. Ein starkes BAS macht neugierig, risikofreudig und nach außen gerichtet.

Jeder Mensch trägt beide Systeme in sich. Wie stark jedes ausgeprägt ist, hängt von der Veranlagung ab; Gray brachte das BIS mit dem Botenstoff Serotonin und das BAS mit Dopamin in Verbindung. Aus den beiden Ausprägungen ergeben sich vier Kombinationen, und in ihnen finden sich die Persönlichkeitstypen wieder, die ich täglich in meiner Praxis sehe.

Wenig BIS, viel BAS: der extrovertierte Nicht-HSP

Diese Menschen sind extrovertiert im klassischen Sinn. Sie zeigen sich aufgeschlossen, gesellig, kontaktfreudig und nach außen gerichtet, präsentieren sich gern, stehen gern im Mittelpunkt und gehen schnell in Kommunikation. Sie schätzen den Nervenkitzel, sind risikofreudig und haben Lust auf Neues. Die Bremse ist schwach, das Gaspedal stark. Hochsensibel sind sie nicht.

Viel BIS, wenig BAS: der introvertierte Hochsensible

Eine starke BIS-Ausprägung ist immer die Grundlage für Hochsensibilität. Diese Menschen sind eher introvertiert und führen ein eher ruhiges, ereignisarmes, aber gefühlsreiches Leben. Veränderungen empfinden sie eher als unangenehm, sie arbeiten gern alleine, brauchen viel Zeit für sich und wirken nach außen ruhig und zurückhaltend. 70 Prozent der Hochsensiblen zählen hierzu. Wie sie ticken, beschreibe ich im Beitrag über introvertierte hochsensible Personen.

Wenig BIS, wenig BAS: der stille Nicht-HSP

Diese Menschen sind langsame, stille Nicht-HSP. Ihr äußeres und inneres Leben ist ereignis- und gefühlsarm. Sie werden oft für introvertierte Hochsensible gehalten, weil sie ebenfalls ruhig sind, aber ihnen fehlen die tiefe Verarbeitung, die starken Gefühle und die feine Wahrnehmung. Ruhe allein macht nicht hochsensibel.

Viel BIS, viel BAS: der ambivertierte Hochsensible

Dies sind die extrovertierten Hochsensiblen, etwa 30 Prozent. Da sie sowohl einen großen extrovertierten als auch einen großen introvertierten Anteil haben, nennt man sie ambivertiert. Bei ihnen wechseln sich extrovertierte Phasen mit introvertierten Phasen ab: erst der Vortrag vor hundert Menschen, dann zwei Tage Rückzug. Häufig stehen die beiden stark ausgeprägten Systeme im Konflikt. Das BAS will los, das BIS sagt: Warte. Diese Kombination ist die anstrengendste von allen, und sie ist die am wenigsten verstandene.

Infografik Hochsensibilität: Zwischen Gaspedal und Bremse. Hochsensibilität beschreibt eine tiefe Reizverarbeitung im Nervensystem, und wie sie sich zeigt, bestimmt das Zusammenspiel von biologischer Hemmung und Aktivierung. 1. BIS, deine schützende innere Bremse: Das Verhaltenshemmungssystem ist das Fundament jeder Hochsensibilität und sorgt für Innehalten und tiefes Prüfen von Reizen. 2. BAS, dein motivierendes inneres Gaspedal: Das Verhaltensaktivierungssystem steuert Neugier und den Drang nach Belohnung, Kontakt und neuen Erfahrungen. 3. Introvertierte HSP, starke Bremse und schwaches Gas: Etwa 70 Prozent der Hochsensiblen leben eher zurückgezogen und laden ihre Akkus in der Stille auf. 4. Ambivertierte HSP, Gas und Bremse gleichzeitig: Rund 30 Prozent suchen soziale Reize und sind durch ihr Nervensystem viel schneller erschöpft.

Ambivertiert und hochsensibel: Gaspedal und Bremse gleichzeitig

Ambivertierte Menschen ohne Hochsensibilität können ihr Verhalten den Situationen anpassen und sich entspannt zwischen den beiden Polen bewegen: gesellig, wenn es passt, still, wenn sie es brauchen. Sie gelten als anpassungsfähig und flexibel, vereinen die Stärken beider Seiten, und in der Berufswelt wird das inzwischen als Vorteil beschrieben. Ein ambivertierter Mensch mit Hochsensibilität hat dieselbe Kontaktfreude, aber ein Nervensystem, das beim Zusammensein in Gruppen viel schneller voll ist. Beim ambivertierten Hochsensiblen ist das Schwanken weniger gemütlich. Sein BAS zieht ihn zu Menschen, Bühnen, Projekten und Reisen; sein BIS registriert dort jeden Reiz in voller Tiefe. Er ist auf der Party der lebendigste Gast und fährt als Erster nach Hause, weil das Nervensystem voll ist. Am nächsten Tag ist er erschöpft und versteht nicht, warum, denn er wollte doch hin.

Typische Kennzeichen, die ich bei ambivertierten Hochsensiblen immer wieder sehe:

  • Sie sind gerne unter Menschen, aber nicht lange. Nach zwei Stunden Gesellschaft ist Schluss, und zwar abrupt.
  • Sie langweilen sich schnell und überreizen sich schnell, oft am selben Tag.
  • Sie suchen Neues (Reisen, Projekte, Menschen) und brauchen danach länger als andere, um es zu verarbeiten.
  • Sie wirken nach außen souverän und extrovertiert, während innen alles auf Anschlag läuft.
  • Sie werden von anderen falsch eingeschätzt: Extrovertierte halten sie für einen der ihren, Introvertierte auch.
  • Sie fühlen sich unentschlossen, weil zwei Systeme in ihnen gegensätzliche Befehle geben.

Viele ambivertierte Hochsensible suchen gern neue und intensive Erfahrungen. Elaine Aron beschreibt sie als High Sensation Seeker; der Begriff stammt von Marvin Zuckerman, und Aron hat ihn auf die Hochsensibilität übertragen. Die extreme Form, bei der Menschen bewusst gefährliche Situationen suchen, entsteht nach Gerhard Roth aus einer Schädigung des Nervensystems und hat nach meiner Auffassung nichts mit Hochsensibilität zu tun. High Sensation Seeker und ambivertierter Hochsensibler sind allerdings nicht dasselbe: Sensation Seeking beschreibt die Suche nach Reizen, Ambiversion die Energiequelle. Beides überschneidet sich stark, und wer sich in diesem Abschnitt wiedererkennt, findet im Beitrag über High Sensation Seeker die ausführliche Beschreibung.

Was extrovertierte Hochsensible brauchen: Anregung in Dosen

Die meisten Ratschläge für hochsensible Menschen sind für introvertierte Hochsensible geschrieben: Rückzug, Ruhe, weniger Termine. Für extrovertierte HSP passen sie nur zur Hälfte. Wer sein BAS dauerhaft aushungert, wird unruhig, gereizt und unglücklich; wer sein BIS ignoriert, landet in der Überreizung. Der Weg liegt dazwischen.

Was sich bei meinen ambivertierten Kunden bewährt hat: Anregung planen statt vermeiden, aber in Dosen. Nach jeder großen Aktivität eine Erholungszeit fest einplanen, bevor die nächste kommt. Die eigene Reaktion ernst nehmen, wenn das Nervensystem auf halber Strecke „genug“ sagt, auch wenn der Kopf noch will. Und die eigene Widersprüchlichkeit annehmen: Ein Mensch, der beides ist, hat zwei starke Systeme, und beide gehören zu ihm. Ausführlicher steht das im Beitrag Was extrovertierte Hochsensible beachten sollten. Wie eine Überreizung abläuft und was dann hilft, beschreibe ich im Beitrag Hochsensible in der Überreizung.

Introvertiert, extrovertiert, ambivertiert: Warum Schubladen helfen

Ich bin keine Freundin davon, Menschen in Schubladen zu stecken. Trotzdem erlebe ich immer wieder, wie erleichtert ambivertierte Hochsensible sind, wenn sie das Modell von Gray kennenlernen. Zum ersten Mal ergibt ihr Verhalten einen Sinn: Der Wunsch nach Menschen und der Wunsch nach Rückzug gehören zusammen. Es sind zwei Systeme, beide stark, beide angeboren. Wer das verstanden hat, kann aufhören, gegen eine Seite der eigenen Persönlichkeit anzukämpfen, und anfangen, beide zu versorgen.

Ob du hochsensibel bist, kannst du mit meinem Test auf Hochsensibilität für Erwachsene prüfen. Ob du introvertiert, extrovertiert oder ambivertiert bist, sagt dir kein Test so gut wie die Frage: Wo lade ich auf, und wo entlade ich mich? Wenn die Antwort „beides, je nach Situation“ lautet, bist du wahrscheinlich ambivertiert. Wenn du tiefer einsteigen möchtest, lernst du deine Hochsensibilität in meinem Online-Kurs Hochsensibilität erkennen und verstehen Schritt für Schritt kennen. Beide Seiten gehören zu dir, und beide sind genau richtig, so wie sie sind.

Auf einen Blick: die vier Ausprägungen nach BIS und BAS

AusprägungBIS (Bremse)BAS (Gaspedal)TypischAnteil
Extrovertierter Nicht-HSPschwachstarkgesellig, risikofreudig, steht gern im Mittelpunktnicht hochsensibel
Introvertierter Hochsensiblerstarkschwachruhig, zurückhaltend, gefühlsreich, arbeitet gern alleinerund 70 Prozent der HSP
Stiller Nicht-HSPschwachschwachruhig, ereignis- und gefühlsarmnicht hochsensibel
Ambivertierter Hochsensiblerstarkstarkgesellig und schnell überreizt, Phasen wechseln, innerer Konfliktrund 30 Prozent der HSP

Ausführlichere Informationen zur Hochsensibilität findest du in diesem Video.

Häufige Fragen zu ambivertierten Hochsensiblen

Was bedeutet ambivertiert?

Ambivertiert bedeutet, dass ein Mensch zwischen den beiden Polen Introversion und Extraversion in der Mitte liegt. Er hat sowohl introvertierte als auch extrovertierte Anteile und verhält sich je nach Situation und Stimmung mal so, mal so. Die Persönlichkeitsforschung geht davon aus, dass die meisten Menschen ambivertiert sind.

Kann man hochsensibel und extrovertiert sein?

Ja. Etwa 30 Prozent der Hochsensiblen sind nach Elaine Aron extrovertiert. Weil Hochsensibilität immer ein starkes Verhaltenshemmungssystem (BIS) voraussetzt, sind extrovertierte Hochsensible in Wirklichkeit ambivertiert: Sie haben ein starkes BIS und ein starkes BAS und schwanken zwischen dem Wunsch nach Gesellschaft und dem Bedürfnis nach Rückzug.

Wie viele Hochsensible sind introvertiert?

Etwa 70 Prozent. Diese Zahl stammt von Elaine Aron und erklärt, warum Hochsensibilität so oft mit Introversion verwechselt wird. Die übrigen 30 Prozent sind extrovertiert beziehungsweise ambivertiert.

Was ist der Unterschied zwischen ambivertierten Hochsensiblen und High Sensation Seekern?

High Sensation Seeker suchen neue, intensive Erfahrungen; das beschreibt die Suche nach Reizen. Ambivertiert beschreibt, dass ein Mensch seine Energie sowohl in Gesellschaft als auch allein auflädt. Viele ambivertierte Hochsensible suchen gern neue Reize und werden von Elaine Aron deshalb als High Sensation Seeker beschrieben, aber nicht alle. Die extreme Form, bei der Menschen bewusst gefährliche Situationen suchen, entsteht nach Gerhard Roth aus einer Schädigung des Nervensystems und hat nach meiner Auffassung nichts mit Hochsensibilität zu tun.

Woran erkenne ich, dass ich ambivertiert und hochsensibel bin?

Du bist gern unter Menschen, aber nur begrenzt lange; du suchst Neues und brauchst danach Erholung; du wirkst nach außen extrovertiert, während du innen schnell überreizt bist; und du wirst von anderen regelmäßig falsch eingeschätzt. Dazu kommen die allgemeinen Anzeichen der Hochsensibilität wie tiefe Verarbeitung, starke Gefühle und Reizempfindlichkeit.

Welcher Beruf passt zu ambivertierten Hochsensiblen?

Berufe mit Wechsel: Phasen mit Menschen und Wirkung nach außen (Vortrag, Beratung, Training, Vertrieb, Bühne) im Wechsel mit Phasen, in denen sie alleine arbeiten und vertiefen können. Reine Großraumbüro-Dauerkommunikation und reine Einzelarbeit passen beide auf Dauer nicht.

Welchen Partner brauchen Hochsensible?

Keinen bestimmten Typ, aber einen, der die Wechsel versteht. Für ambivertierte Hochsensible ist es wichtig, dass der Partner weder den geselligen Anteil als Widerspruch zur Sensibilität sieht noch den Rückzug als Ablehnung. Wie Paare mit unterschiedlichen Ausprägungen zusammenfinden, ist ein Thema im Paarcoaching.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Aron, E. N. (1996): The Highly Sensitive Person. Broadway Books, New York.
  • Aron, E. N. und Aron, A. (1997): Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality. Journal of Personality and Social Psychology, 73, 345 bis 368.
  • Gray, J. A. (1982): The Neuropsychology of Anxiety. Oxford University Press, Oxford.
  • Gray, J. A. und McNaughton, N. (2000): The Neuropsychology of Anxiety, 2. Auflage. Oxford University Press, Oxford.
  • Carver, C. S. und White, T. L. (1994): Behavioral inhibition, behavioral activation, and affective responses to impending reward and punishment: The BIS/BAS Scales. Journal of Personality and Social Psychology, 67, 319 bis 333.
  • Jung, C. G. (1921): Psychologische Typen. Rascher, Zürich.
  • Zuckerman, M. (1994): Behavioral Expressions and Biosocial Bases of Sensation Seeking. Cambridge University Press, Cambridge.

Über die Autorin

Sandra Quedenbaum, Coach für Hochsensible

Sandra Quedenbaum arbeitet seit über zwanzig Jahren mit hochsensiblen Menschen und bildet seit fast 20 Jahren Coaches aus. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, selbst hochsensibel und begleitet ihre Kunden im Einzelcoaching, in Online-Kursen und in der Ausbildung zum HSP-Coach. Ihr Ansatz ist körperorientiert und traumasensibel.

Zuletzt aktualisiert am 26. September 2026

E-Book Hochsensibilität verstehen von Sandra Quedenbaum, Vorschau auf Laptop, Tablet und Smartphone

Drei Geschenke für dich, kostenlos zum Newsletter

Trag dich in meinen Newsletter ein, und du bekommst als Dankeschön mein E-Book „Hochsensibilität verstehen: Für ein selbstbestimmtes Leben“, dazu einen kleinen Kurs in acht E-Mails, jede mit einem Video von mir und einem Workbook zum Mitarbeiten, und einen Rabattcode, mit dem dich mein Onlinekurs „Hochsensibilität erkennen und verstehen“ nur 27 statt 97 Euro kostet.

Danach schreibe ich dir, wenn es ein neues Video oder eine neue Podcastfolge gibt, und du erfährst als Erste, wann Ausbildungen und Seminare starten. Keine Flut in deinem Postfach, abmelden geht jederzeit mit einem Klick.

Deine Daten bleiben bei mir. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Hier findest du weitere Beiträge zur Hochsensibilität

Welches Thema beschäftigt dich gerade?

Kostenloses E-Book Hochsensibilität verstehen

Drei Geschenke für dich

Trag dich in meinen Newsletter ein, und du bekommst mein E-Book „Hochsensibilität verstehen: Für ein selbstbestimmtes Leben“, einen kleinen Kurs in acht E-Mails mit Video und Workbook und einen Rabattcode, mit dem dich mein Onlinekurs „Hochsensibilität erkennen und verstehen“ nur 27 statt 97 Euro kostet.

Ich schreibe nur, wenn es etwas zu sagen gibt. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick.