Hochsensible Kinder und essen. Häufig ein hochsensibles Thema.

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Kinder kommt mäkeln, das Essen ist fertig!

Das Essen ist für die meisten hochsensiblen Kinder beziehungsweise eher deren Eltern eine Herausforderung. Die Kinder sind sehr wählerisch in dem, was sie mögen und das kann im Familienalltag sogar zum Stressthema werden.

In diesem Beitrag erfährst du, wie sich das Essverhalten vieler hochsensibler Kinder zeigt, und welche Auswirkungen das auf das Alltagsleben haben kann. Du bekommst Tipps, wie du den Essalltag endstressen und du dein Kind ganz nebenbei im Selbstwert und Selbstbewusstsein stärken kannst.

Essen bei hochsensiblen Kindern heißt essen mit feinen Sinnen

Das Gehirn von hochsensiblen Menschen reagiert schon auf sehr feine Reize. HSK, das steht für hochsensible Kinder, brauchen viel geringere nervliche Impulse als durchschnittlich sensible Kinder. Für sie ist Essen schneller salzig, schneller scharf, schneller alt…, weil ihr Gehirn schon bei einer geringeren Menge von Stoffen reagiert.

Praxisbeispiel mit meinem hochsensiblen Kind

Als meine Tochter 4 war hatten wir eine Wurst, sie war ihr zu scharf. Ich selbst esse gerne scharf und ich konnte ihr Urteil überhaupt nicht nachempfinden. Ich war mir total sicher, dass sie nicht scharf sein könne, da ich bis dahin immer dachte, selbst sehr feine Geschmackssinne zu haben. Nach einiger Diskussion aß sie dann etwas anderes. Als ich die Wurst wegräumte, schaute ich auf die Inhaltsstoffe und da stand? Chili – da hatte ich wohl meinen Meister gefunden.

Wahrheit ist eine Frage des Blickwinkels

Leider neigen wir Menschen dazu, unsere Wahrnehmung für andere zu generalisieren.  Damals habe ich gelernt, meine Tochter in ihren Beurteilungen ernst zu nehmen. Trotz allem fachlichen Wissen erwische ich mich dennoch auch immer mal wieder dabei, meine Wahrnehmung als „die ultimative Wahrheit zu setzen“. Jedes Mal, wenn es mir gelingt, das nicht zu tun, ist das ein Pluspunkt zur Stärkung des Selbstbewusstseins meiner Tochter.

Hochsensible Kinder sind FEINschmecker

Hochsensible Kinder schmecken feinste Nuancen von scharf, salzig, süß und bitter. Hier scheinen die Vorlieben und Abneigungen unterschiedlich zu sein. Zwar schmecken hochsensible Kinder, auch HSK genannt, alle diese Geschmacksrichtungen, aber häufig gibt es eine Nuance, auf die sie besonders stark reagieren.

HSK sind Geschmacksspezialisten

Eine Seminarteilnehmerin schilderte mir, dass ihre Tochter süß nicht mochte. Da denkt man erstmal traumhaft, keine Diskussionen wegen zu viel Süßigkeiten. Im Alltag ist das häufig gar nicht so einfach, in so vielen Nahrungsmitteln ist Zucker zugefügt, und das hat sie sofort rausgeschmeckt und mochte es nicht. Aber auch süßes Obst mochte sie nicht und sie hatten große Schwierigkeiten, eine Kinderzahnpasta zu finden, die nicht gesüßt war. Auch Medizin war für sie oft zu süß, so dass sie diese gleich wieder hochwürgte.

Häufig werden ungeliebte Nahrungsmittel nicht vertragen

Aber auch hier zeigt sich, wie gut hochsensible Kinder in der Wahrnehmung sind. Meine Tochter hat bis zur Kindergartenzeit alles gegessen, bis auf Milchprodukte. Irgendwann mochte sie auch keine Tomaten mehr essen, die sie normalerweise sehr gerne mochte. Als sie einen Ausschlag bekam, haben wir sie beim Kinesiologen auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten testen lassen. Es stellte sich heraus, dass sie allergisch auf Milcheiweis und Fruchtsäure war. Die Ärztin schilderte mir ein Phänomen, dass viele Kinder bestimmte Nahrungsmittel nicht mögen, weil sie intuitiv wissen, dass sie diese nicht vertragen.

Wenn wir sie lassen sind HSK sehr intuitive Esser

Eine Kundin berichtete mir, dass sie ihr Kind immer wieder mit großen Kämpfen dazu überredet hat, Obst zu essen. Sie war in Sorge, dass es zu wenig Vitamine bekommt. Das Kind hatte ständig Bauchschmerzen und dadurch einige Fehlzeiten in der Schule. Außerdem war es immer schlapp und konnte sich nicht konzentrieren. Schließlich bekam sie dann noch Neurodermitis. Ich schilderte ihr meine Erfahrungen und empfahl ihr, das Kind testen zu lassen. Es stellte sich raus, dass es allergisch gegen Fruchtzucker war.  Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie genau unser Körper eigentlich weiß, was uns guttut. Es könnte Sinn machen, noch genauer hinzuhören und sich auch mal was sagen zu lassen 😉

Wenn alte Erfahrungen dich hindern

Unser Hautarzt sagte, dass Kinder mit dieser Falte an den Augen eher zu Allergien neigen. Du siehst sie hier am Auge meiner Tochter.

Einige Hochsensible Kinder lieben es, wenn das Essen auf ihrem Teller separiert ist. Da kann es schon mal zu einem Drama kommen, wenn eine Erbse sich selbstständig macht und zum Kartoffelbrei rüber kullert. Für das Kind eine grobe Verfehlung der Erbse, weil so der Geschmack nicht mehr rein ist. Das klingt jetzt vielleicht witzig, kann für die Eltern aber echt anstrengend sein und für das Kind erst recht. Es mag ja eh nicht viel, und wenn das wenige dann noch kontaminiert ist, ist das für das Kind echt doof. Und wenn dann noch ein „stell dich doch nicht so an“ dazukommt, ist die Stimmung im Keller.

Hochsensible Kinder brauchen Kreative Köche

Auf der anderen Seite kann es sein, dass einige Nahrungsmittel, wenn sie so vermischt sind, dass ein neuer Geschmack entsteht, plötzlich doch gern gegessen werden. Zum Beispiel Spinat, der in Pfannkuchen eingerührt ist. Natürlich nicht zu viel davon. Meine Tochter liebt Kartoffelsuppe. Als Suppengrün nehme ich viel von dem Gemüse, das sie sonst nicht isst. Ich püriere es und den Gemüsebei nehme ich dann als Grundlage für die Suppe. Klappt super.

Hochsensible Kinder sind Konsistenzesser

Und dann gibt es noch einen weiteren wichtigen Faktor, der bestimmt, ob hochsensible Kinder das Essen mögen: die Konsistenz. Brotrinde ist für viele HSK unangenehm beim Essen und ein häufiger Diskussionspunkt. Aber mal ehrlich, ist es wirklich schlimmer, die Rinde nicht zu essen, als dem Kind jedes Mal zu suggerieren, dass es falsch ist und eigentlich anders essen sollte als es mag? Welche Auswirkungen das ständige Kritisieren auf die Psyche des Kindes haben kann, erfährst du in dem Beitrag: Wie hochsensible Kinder zu psychisch kranken Erwachsenen werden. Diesen möchte ich dir als Grundlage für den Umgang mit dem hochsensiblen Kind ans Herz legen. 

Aber auch die Vorliebe für Konsistenzen kann man sich zu Nutze machen. Meine Tochter war vier, als sie sagte: „ich mag die Möhren nicht, die waren gar nicht eingefroren“. Daraufhin habe ich mit unterschiedlichen Zubereitungsformen experimentiert. Einige Gemüsesorten mag sie nur roh, andere nur aus der Dose und weitere wieder nur, wenn sie eingefroren waren oder gekocht sind. Ausschlaggebend dafür, ob es schmeckt, ist das Gefühl in ihrem Mund. Hochsensible Kinder sind vielfach Konsistenzesser.

Wenn man ein hochsensibles Kind hat, kann die Essenszubereitung schwierig werden

Mir sind vier Varianten bekannt, wie Eltern mit ihrem hochsensiblen Kind das Mittagessen managen.

  1. Einige kochen einfach zwei (oder mehrere) Gerichte. Dafür bin ich in der Regel zu faul.
  2. Bei der zweiten Variante wird meistens gekocht, was alle mögen. Das ist mein Weg, beschränkt aber das Angebot für alle. Ich konnte mal sehr gut kochen, mal sehen was davon übriggeblieben ist, wenn meine Tochter auszieht.
  3. Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Manche Kinder werden wirklich gezwungen, ihr Essen zu essen, oder sie bekommen halt nichts. Wenn sie Glück haben, dürfen sie sich wenigstens ein Brot machen. Diese Version kennen wahrscheinlich noch einige Eltern aus ihrer Kindheit. Diese Form ist Gift für die Seele. Wenn man das mal macht, ist es ok, als Dauerzustand lernt das Kind dabei, dass seine Bedürfnisse keinen Stellenwert haben. Vielleicht beginnt es auch noch, seine Bedürfnisse zu übergehen. Passiert das zu häufig, entwickeln sich daraus später Erwachsene, die ihre Bedürfnisse gar nicht wahrnehmen oder ernst nehmen, mit weitreichenden Folgen in unterschiedlichsten Lebensbereichen. Ich habe Kunden, die gar nicht wissen, was sie mögen, weil sie nicht gelernt haben, ihren eigenen Geschmack zu entwickeln. Hierzu findest du mehr Informationen in meinem Beitrag: Hochsensibilität – Fluch oder Segen für Hochsensible.

Einige Familien essen fast gar nicht mehr zusammen

4. Jeder isst das, was er will, dann, wann er mag. Das hat zwar einige Vorteile, aber auch einen sehr wesentlichen Nachteil.

Das gemeinsame Essen ist eine wichtige Komponente, um die Beziehungsbande zu stärken. Allerdings nur, wenn das Handy dabei ausbleibt. Es gibt die Möglichkeit des Austausches und einer gemeinsamen Erfahrung. Diese gemeinsamen Erfahrungen werden in vielen Familien immer weniger. Früher saß man wenigstens am Fernseher noch zusammen. Heutzutage sitzt jeder allein vor seinem Tablet oder Handy. Und irgendwann wundern sich dann die Eltern, dass ihre Kinder ihnen nichts erzählen. Häufig haben die Kinder es einfach nicht gelernt oder es gibt kaum Gelegenheiten, weil jeder sein Ding macht.

Wenn Essen mit einem hochsensiblen Kind in Stress ausartet

Diese Essenssituation wird häufig auch dann gewählt, wenn es beim Essen immer wieder Stress gibt. Der Stress ist natürlich auch nicht bindungsstärkend, sofern er nicht positiv aufgelöst wird. Aber wer macht denn eigentlich das Problem?

Ein Perspektivwechsel

Angenommen du bist bei deiner Schwiegermutter eingeladen. Es gibt etwas zu essen, was du absolut nicht magst. Vielleicht Rosenkohl oder Schweinefüße oder was auch immer du ablehnst. Kartoffeln magst du und du isst einfach mehr von denen. Hast du dann ein Problem? Wahrscheinlich noch nicht. Jetzt fängt deine Schwiegermutter an, dich zu bedrängen. Sie versucht dich zu überreden, du kannst es ja wenigstens mal probieren, vielleicht appelliert sie auch an dein Gewissen, weil sie sich ja so viel Mühe gemacht hat. Sie könnte auch betonen, dass es deiner Vorgängerin oder deinem Vorgänger ja sehr gut geschmeckt hat, oder sie wird sie sogar ärgerlich oder eingeschnappt und sagt beleidigt: „Ich muss ja auch nicht kochen!“. Na, klingt das für dich nach einem entspannten Essen? Könntest du in dieser Atmosphäre Lust entwickeln, mal was Neues zu probieren? Fühlst du dich angenommen und willkommen, so wie du bist?

Wenn das Essen zum Kriegsschauplatz wird

In solch einer Situation finden sich einige hochsensible Kinder wieder. Ständig an wird ihrem Essverhalten kritisiert, die Essenssituation ist vermintes Gebiet. Dementsprechend angespannt oder demotiviert kommen sie schon zum Essen.

Manchmal werden sie dann sogar noch bestraft.

Eine Lanze für die Eltern

Ich glaube, dass Eltern sich so verhalten, weil sie es vielleicht selbst nicht anders kennengelernt haben und dieses Verhalten wirklich als gut gemeinte Erziehungsform ansehen. Vielleicht entstehen diese Situationen auch aus Sorge, dass ihr Kind nicht ausreichend Nähstoffe bekommt, oder sie sind überlastet und selbst emotional in Not, und dadurch nicht in der Lage auf ihr Kind liebevoll einzugehen. Hätten sie bessere Alternativen, würden sie diese sicherlich auch nutzen.

Ehrenrunden endstressen den eigenen Erziehungsanspruch

Gerade wenn ich gestresst bin, neige ich dazu, eher genervt als mit Verständnis zu reagieren, wenn meine Tochter etwas nicht mag. Und jedes Mal, wenn es mir gelingt, sie Liebevoll in ihren Bedürfnissen wahr- und anzunehmen, kann ich einen Pluspunkt für das Selbstbewusstsein, den Selbstwert und die Selbstwahrnehmung meiner Tochter verbuchen. In dem Wissen, dass ich auch nur ein Mensch bin und das nicht immer gelingen kann, freue ich mich jedes Mal, wenn es klappt. Gönne dir auch Ehrenrunden, und sei liebevoll mit deinen „Macken“, genauso, wie dein Kind es braucht.

Hochsensible Kinder ekeln sich schnell

Kommen wir nun zurück zum typischen Essverhalten hochsensibler Kinder. Wenn meine Tochter etwas probiert, verzieht sie schon von vornherein angeekelt das Gesicht. Da unsere Emotionen immer der Mimik folgen, hätte so selbst ihre allerliebste Speise keine Chance.

Auch die feine Nase isst mit

Da hochsensible Kinder in der Regel auch eine sehr feine Nase haben, kann es auch am Geruch liegen, dass das Kind nichts essen will. Und das muss gar nicht das eigene Essen sein. Wenn ich etwas esse, das meine Tochter nicht riechen mag, bekommt sie keinen Bissen mehr runter.

HSK können einen ganz schön fordern

Manchmal kann es auch sein, das hochsensible Kinder das, was sie eigendlich gerne gegessen hatten, generell nicht mehr essen wollen, weil es einmal nicht geschmeckt hat. Weil es eine Apfelsorte nicht mochte, mag es zukünftig gar keine Äpfel mehr.

Wieder ein Nahrungsmittel weniger. Da kann man schon ganz schön verzweifeln.

Wie das Essen den Alltag des hochsensiblen Kindes beeinflussen kann

Meine Tochter wollte eine Zeit nicht mehr bei Freundinnen übernachten, weil sie in Sorge war, dass sie dort das Essen nicht mag. Jetzt nimmt sie ihr eigenes Essen mit. Manche Kinder wollen deswegen auch nicht auf Geburtstagspartys oder Klassenfahrten.

Auch das Essengehen ist eine Herausforderung, die gängigen Kindergerichte mag sie nicht. Sie isst dann nur Kartoffeln oder Reis. In vertrauten Restaurants gibt sie auch Sonderstellungen auf. Die Bedienungen kennen schon immer ihr Spezialgericht, das findet sie ziemlich cool.

Generationserfahrungen als Herrausforderung

Ein weiterer heikler Punkt, der auch immer wieder in meinen Seminaren thematisiert wird, ist häufig Oma und Opa. Geprägt aus der Kriegs- und Nachkriegszeit hat Essen für sie noch einen sehr emotional besetzten Wert. Für sie kann nicht essen mit einer Emotion von verhungern verknüpft sein. In der Regel nicht bewusst. Dennoch machen sie sich tiefste Sorgen, und treten dementsprechend zum Teil sehr massiv auf. Hier können sich auch eigene Konflikte mit den Eltern sehr widerspiegeln, die es schwer machen, dem eigenen Kind Rückhalt zu geben, weil das Ziehen von Grenzen schwerfällt.

Ein "gesundes" Zeichen, wenn Kinder sich abgrenzen

Es kann aber auch vorkommen, dass Kinder nicht mehr zu ihrer heißgeliebten Oma wollen, weil diese immer wieder versucht, das Kind zum Probieren zu überreden. Hier zeigt sich, dass das Kind schon viel Ich-Stärke entwickelt hat, weil das Kind sich nicht so behandeln lässt. Ein guter Schutz, damit es im späteren Leben nicht an einen Narzissten gerät. Das Kind braucht aber wahrscheinlich trotzdem Unterstützung beim Klärungsgespräch mit der Oma, sonst ist die Gefahr groß, dass es beim „ich meine es ja nur gut“ bleibt.

Ich stelle mir gerne die Frage: "Ist es den Konflikt wert?"

Die frohe Botschaft ist, dass ich noch von keinem Kind gehört habe, dass wirkliche körperliche Schäden durch sein Essverhalten hatte. Wir lassen zur Sicherheit bei unserer Tochter jährlich die Blutwerte testen.

Eine Freundin aus meiner Grundschule hat sich viele Jahre nur, und wirklich nur, von Marmeladentoast ernährt. Nicht mal Süßigkeiten hat sie gegessen. Heute hat sie eine eigene Familie und ist gesund. Unser Körper kann ganz schön viel verkraften. Deswegen lohnt sich die Überlegung, ob sich der Stress, den wir uns und damit natürlich auch dem Kind wegen des Essens machen, wirklich lohnt.

Ein Hoffnungsschimmer 😉

Von mehreren Müttern habe ich gehört, dass sich das Spektrum des Essens mit der Pubertät erweitert. Ein Trend, der sich auch bei meiner 11-jährigen Tochter abzeichnet. Dennoch kenne ich viele erwachsene, hochsensible Personen, die ihren ausgewählten Geschmack beibehalten. Und für alle besorgten Eltern und vor allem Großeltern: sie leben alle noch und sind wohlauf.

Ausbildungen und Seminare zur Hochsensibilität

Seminar Hochsensibilität HSP
NLP Ausbildung für Hochsensible
Ausbildung zum Coach für Hochsensible

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