Wie entsteht Hochsensibilität? Ursachen: Gene, Gehirn, Kindheit

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„Woher habe ich das?“ Das ist die zweite Frage, die mir Kunden stellen, gleich nach „Bin ich hochsensibel?“. Dahinter steckt oft die Hoffnung, dass es eine Ursache gibt, die man beheben kann, oder die Angst, selbst etwas falsch gemacht zu haben. Beide darf ich beruhigen: Hochsensibilität ist eine Veranlagung, die du mitbringst. Woher sie kommt, lässt sich auf vier Ebenen beschreiben: die Gene, das Gehirn, das Nervensystem und die Kindheit, die bestimmt, wie sich die Veranlagung entfaltet.

In diesem Beitrag fasse ich zusammen, wie Hochsensibilität entsteht und was die Forschung zu den Ursachen sagt. Er ist der Einstieg in meine Beiträge zur Wissenschaft der Hochsensibilität; zu jeder Ebene gibt es einen eigenen, ausführlichen Beitrag, den ich verlinke. Ich lade dich ein, beim Lesen zu prüfen, was du davon aus deiner eigenen Geschichte kennst. Schauen wir uns das der Reihe nach an.

Kurz gesagt: wie Hochsensibilität entsteht

Der Begriff Hochsensibilität steht für ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal, das die amerikanische Psychologin Elaine N. Aron 1996 beschrieben hat und das bei etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen vorkommt. Hochsensibilität entsteht aus dem Zusammenspiel von vier Ebenen. Erstens die Gene: Rund die Hälfte der Unterschiede in der Sensibilität ist erblich, viele Genvarianten wirken zusammen. Zweitens das Gehirn: Hochsensible Menschen nehmen Reize intensiver wahr und verarbeiten sie tiefer, weil Hirnregionen für Aufmerksamkeit, Empathie und Bewertung stärker reagieren und weniger Eindrücke als unwichtig aussortiert werden. Drittens das Nervensystem: Das Verhaltenshemmungssystem, das Innehalten und Prüfen steuert, ist stärker ausgeprägt. Viertens die Kindheit: Sie formt die Veranlagung und entscheidet mit, ob sie zur Stärke oder zur Last wird. Ein Trauma kann Hochsensibilität nicht verursachen, nur eine ähnliche Sensibilisierung, die wieder zurückgeht.

Ebene 1: Die Gene. Hochsensibilität ist angeboren und erblich

Die erste Ursache von Hochsensibilität liegt in der Veranlagung. Forscher haben dafür Zwillinge verglichen: Eineiige Zwillinge ähneln sich in ihrer Sensibilität deutlich mehr als zweieiige. Daraus lässt sich errechnen, dass etwa 47 Prozent der Unterschiede in der Sensibilität zwischen Menschen auf die Gene zurückgehen. Es gibt kein einzelnes Hochsensibilitäts-Gen; beteiligt sind viele Genvarianten, unter anderem solche, die mit den Botenstoffen Serotonin und Dopamin zu tun haben. In meiner Arbeit höre ich oft den Satz: „In meiner Familie ist sonst niemand so.“ Das passt dazu: Weil viele Gene zusammenwirken, kann Hochsensibilität scheinbar Generationen überspringen, und ein hochsensibles Kind kann Eltern haben, die selbst nicht hochsensibel sind. Vererbt wird sie von beiden Eltern.

Was die Forschung zur Vererbung im Einzelnen sagt, welche Studien es gibt und was das für Eltern bedeutet, steht im Beitrag Ist Hochsensibilität vererbbar? Zehn Fakten über Hochsensibilität. Warum es diese Veranlagung überhaupt gibt und warum die Natur sie bei rund jedem fünften Menschen und bei über hundert Tierarten eingerichtet hat, erkläre ich im Beitrag über Hochsensibilität und Evolution.

Ebene 2: Das Gehirn. Reize intensiver wahrnehmen, tiefer verarbeiten

Die zweite Ebene ist das Gehirn. Hochsensible Menschen nehmen innere und äußere Reize intensiver wahr, und sie verarbeiten sie tiefer. Aufnahmen aus dem Hirnscanner zeigen, dass bei Hochsensiblen Hirnregionen stärker aktiv sind, die für Aufmerksamkeit, Empathie, Selbstwahrnehmung und die Bewertung von Reizen zuständig sind: die Insula, der Spiegelneuronen-Bereich, Teile des präfrontalen Kortex. Wenn ein hochsensibler Mensch ein Gesicht sieht, ein Geräusch hört oder einen Geruch wahrnimmt, arbeitet sein Gehirn messbar mehr als das eines nicht hochsensiblen Menschen.

Oft heißt es, Hochsensiblen fehle „der Filter im Kopf“. Das Bild trifft einen Teil: Das hochsensible Gehirn sortiert weniger Eindrücke als unwichtig aus. Dazu kommt die Verarbeitung: Hochsensible bewerten, vergleichen und verknüpfen jeden Reiz gründlicher, und diese Gründlichkeit bringt das Gehirn schneller an seine Kapazitätsgrenze. Elaine Aron nennt das Depth of Processing, die Verarbeitungstiefe, und sieht darin den Kern der Hochsensibilität. In meiner Arbeit zeigt sich das zum Beispiel bei Kunden, die ein Gespräch noch Stunden später Satz für Satz durchgehen. Was im hochsensiblen Gehirn im Einzelnen anders läuft, beschreibe ich im Beitrag über das hochsensible Gehirn.

Ebene 3: Das Nervensystem. Innehalten oder losgehen

Die dritte Ebene erklärt, warum Hochsensible sich so verhalten, wie sie sich verhalten. Stark vereinfacht gibt es nach dem BIS/BAS-Modell des Psychologen Jeffrey A. Gray zwei Systeme, die unser Verhalten steuern und die bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind: ein Gaspedal und eine Bremse. Beide werden über Hormone und Neurotransmitter gesteuert.

Das Gaspedal ist das Verhaltensaktivierungssystem (BAS, Behavioral Approach System). Es treibt uns an. Menschen mit viel BAS-Energie zeigen sich neugierig, gehen auf Neues zu, sind mutig und haben eine starke Impulskraft. Ihre evolutionäre Aufgabe ist es, neue Territorien zu erkunden, Dinge auszuprobieren und die Herde zu verteidigen.

Die Bremse ist das Verhaltenshemmungssystem (BIS, Behavioral Inhibition System), das Elaine Aron das Innehalten-und-Prüfen-System nennt. Es lässt uns erst beobachten und dann handeln. Menschen mit viel BIS-Energie sind beobachtend, reflektiert, eher langsam, vorsichtig, vorausschauend, gut darin, Unterschiede wahrzunehmen, sensibilisiert für Gefahren, empathisch und stark in der Sinneswahrnehmung. Ihre Aufgabe war es, den Stamm zu schützen: Situationen, Tiere, Menschen und Nahrungsmittel auf Gefahren zu überprüfen und die anderen zu beraten und zu warnen. Hochsensible haben eine hohe BIS-Energie. Die Zusammenarbeit von Menschen mit starkem Hemmungssystem und Menschen mit starkem Aktivierungssystem sicherte den Fortbestand des Stammes.

Jeder Mensch trägt beide Systeme in sich. Je nachdem, wie hoch die einzelnen Anteile sind, entsteht die eigene Mischung: der introvertierte Hochsensible mit viel BIS und wenig BAS, der ambivertierte Hochsensible mit viel von beidem. Die vier Kombinationen beschreibe ich im Beitrag über die Ausprägungen der Hochsensibilität. Wie das vegetative Nervensystem dabei arbeitet und warum Hochsensible schneller in die Überreizung geraten, steht im Beitrag über das hochsensible Nervensystem.

Ebene 4: Die Kindheit formt die Veranlagung hochsensibler Kinder

Die vierte Ebene ist die Umwelt, vor allem die frühe Kindheit. Sie formt, wie sich die Veranlagung zeigt. Die andere Hälfte der Unterschiede in der Sensibilität, die nicht auf die Gene zurückgeht, entsteht aus Erfahrungen. Und hochsensible Kinder reagieren auf ihre Umgebung stärker als andere Kinder, in beide Richtungen: In einer sicheren, verständnisvollen Umgebung entwickeln sie sich oft besser als nicht hochsensible Kinder, in einer belastenden Umgebung schlechter. Die Forschung nennt das differenzielle Suszeptibilität, auf Deutsch unterschiedliche Empfänglichkeit.

Für die Frage „Wie entsteht Hochsensibilität?“ heißt das: Das Kind bringt die Veranlagung mit. Ob es sie als Stärke erlebt oder als Last, hängt davon ab, ob seine Wahrnehmung ernst genommen wurde oder ob es ständig gehört hat, es solle sich nicht so anstellen. Ein hochsensibles Kind, das abgewertet wird, lernt, seiner Wahrnehmung zu misstrauen, und trägt das als Erwachsener mit sich. Genau dieser Punkt ist der Unterschied zwischen Ursache und Ausprägung, und er nimmt Eltern die Schuldfrage: Die Veranlagung hat dein Kind mitgebracht. Du entscheidest mit, was aus ihr wird. Ob dein Kind hochsensibel ist, kannst du mit meinem Test für hochsensible Kinder prüfen.

Was Hochsensibilität nicht verursacht und ob sie eine Krankheit ist

Weil die Frage nach der Ursache so oft falsch beantwortet wird, hier die Gegenliste. Hochsensibilität entsteht nicht durch Erziehung, Verwöhnung oder zu viel Rücksicht; ein Kind wird durch Fürsorge nicht hochsensibel, es wird durch Fürsorge ein gesunder Hochsensibler. Sie entsteht nicht durch Bildschirme, Lärm oder die moderne Welt; diese verstärken die Überreizung, aber sie erzeugen die Veranlagung nicht. Sie ist keine Krankheit, keine psychische Störung und keine Diagnose; es gibt nichts zu heilen. Und sie entsteht nicht durch ein Trauma.

Der letzte Punkt braucht eine Erklärung, weil er der häufigste Irrtum ist. Ein Trauma, ob durch ein einzelnes Ereignis oder durch wiederholte Belastung in der Kindheit, verengt das Stresstoleranzfenster und macht das Nervensystem dauerhaft wachsam gegenüber Gefahr. Fachleute nennen diese Dauerwachsamkeit Hypervigilanz. Sie sieht von außen aus wie Hochsensibilität und wird oft mit ihr verwechselt. Sie geht aber zurück, wenn das Trauma verarbeitet ist, während die angeborene Hochsensibilität bleibt. Beides kann zusammen vorkommen, und wer stark unter seiner Hochsensibilität leidet, sollte ein Trauma als Ursache des Leidens prüfen lassen. Wie du beides unterscheidest, erkläre ich in der dreiteiligen Reihe über Hochsensibilität und Trauma.

Wie zeigt sich Hochsensibilität bei Erwachsenen? Symptome im Alltag

Wie zeigt sich Hochsensibilität bei Erwachsenen? Hochsensible Personen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr und reagieren stark auf Reize: grelles Licht, Lärm, Gerüche, kratzende Kleidung, die Stimmung im Raum, das Großraumbüro, Zeitdruck. Zu viele Reize führen zur Reizüberflutung und Überforderung, oft mit körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verspannung oder Erschöpfung. Gleichzeitig haben Hochsensible ein gutes Gespür für Menschen und Situationen, eine verstärkte Wahrnehmung von Schönem und eine große Empfindsamkeit. Nach Aron gelten 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung als hochsensibel; neuere Studien, die in drei Gruppen einteilen, kommen auf rund 30 Prozent der Menschen. Gemessen wird Hochsensibilität mit einem Fragebogen, der HSP-Skala von Aron, auf der auch mein HSP-Test für Hochsensibilität aufbaut.

Die Frage nach der Entstehung hat eine praktische Seite: Wenn deine Sensibilität angeboren ist, kannst du die Suche nach einer Ursache beenden und dich dem Umgang mit ihr zuwenden. Für die Veranlagung spricht, wenn die Sensibilität seit der Kindheit besteht, alle Sinne betrifft, mit tiefer Verarbeitung, starken Gefühlen und hoher Empathie einhergeht, Schönes genauso intensiv wahrnimmt wie Belastendes und in ruhigen Phasen keine Beschwerden macht. Für eine Sensibilisierung durch Belastung spricht, wenn sie plötzlich begonnen hat, vor allem Unangenehmes verstärkt und mit Schreckhaftigkeit, Schlaflosigkeit und dem Gefühl, ausgeliefert zu sein, einhergeht. Einen ersten Anhaltspunkt gibt mein Test auf Hochsensibilität für Erwachsene; die typischen Merkmale beschreibe ich im Beitrag Hochsensibilität einfach erklärt. Noch mehr Grundlagenwissen bekommst du in meinem Online-Kurs Hochsensibilität erkennen und verstehen. Deine Sensibilität ist genau richtig, so wie sie ist.

Auf einen Blick: die vier Ebenen der Entstehung

EbeneWas sie zur Hochsensibilität beiträgtWas die Forschung sagt
Genedie Veranlagung, rund die Hälfte der UnterschiedeZwillingsstudie Assary 2021; Serotonin- und Dopamin-Genvarianten; viele Gene, beide Eltern
Gehirnintensivere Wahrnehmung und tiefere VerarbeitungBildgebung: stärkere Aktivität in Insula, Spiegelneuronen, präfrontalem Kortex (Acevedo 2014)
Nervensystemstarkes Verhaltenshemmungssystem, Innehalten und PrüfenBIS/BAS-Modell nach Gray; Aron: Pause-to-check
Kindheit und UmweltAusprägung als Stärke oder Last, nicht die Ursachedifferenzielle Suszeptibilität (Belsky und Pluess 2009), Vantage Sensitivity
Traumakeine Ursache; erzeugt Hypervigilanz, die zurückgehtUnterscheidung in der Reihe Hochsensibilität und Trauma

Häufige Fragen zur Entstehung der Hochsensibilität

Wie entsteht Hochsensibilität?

Aus der Veranlagung: Sie ist angeboren und zu rund der Hälfte erblich. Im Gehirn zeigt sie sich als intensivere Wahrnehmung und tiefere Verarbeitung von Reizen, im Nervensystem als starkes Verhaltenshemmungssystem. Die Kindheit erzeugt sie nicht, bestimmt aber, ob sie zur Stärke oder zur Last wird.

Wer vererbt Hochsensibilität?

Beide Eltern, weil viele Gene beteiligt sind. Deshalb kann ein hochsensibles Kind auch Eltern haben, die selbst nicht hochsensibel sind, und die Hochsensibilität kann scheinbar Generationen überspringen.

Ist Hochsensibilität angeboren oder erworben?

Angeboren. Was sich erwerben lässt, ist der Umgang mit ihr. Eine erworbene Reizempfindlichkeit nach einem Trauma ist keine Hochsensibilität. Sie ist eine Sensibilisierung, die mit der Verarbeitung zurückgeht.

Kann Hochsensibilität durch ein Trauma entstehen?

Nein. Ein Trauma erzeugt Hypervigilanz, eine dauerhafte Wachsamkeit des Nervensystems, die der Hochsensibilität ähnelt, aber einseitig auf Gefahr gerichtet ist und mit der Verarbeitung zurückgeht. Hochsensibilität und Trauma können aber zusammen vorkommen.

Ist Hochsensibilität eine Krankheit?

Nein. Sie ist ein Persönlichkeitsmerkmal wie Introversion oder Gewissenhaftigkeit, steht in keinem Diagnosehandbuch und muss nicht behandelt werden. Krank werden Hochsensible, wenn sie dauerhaft überreizt leben; dann sind die Folgen zu behandeln, die Veranlagung bleibt.

Kann man Hochsensibilität verlieren?

Nein. Die Veranlagung bleibt ein Leben lang. Was sich verändert, ist die Ausprägung: In Phasen mit wenig Erholung, hormonellen Umbrüchen oder Krankheit tritt sie stärker hervor, mit passendem Umgang wird sie leichter.

Was charakterisiert hochsensible Menschen?

Eine tiefe Verarbeitung von Reizen, schnelle Überreizung, starke Gefühle und hohe Empathie sowie eine feine Wahrnehmung von Kleinigkeiten. Das Konzept der Hochsensibilität von Elaine Aron fasst das unter dem Kürzel DOES zusammen: Depth of Processing, Overstimulation, Emotional Reactivity und Empathy, Sensing the Subtle.

Wie äußert sich Hochsensibilität?

Hochsensible Menschen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr. Das gilt für äußere und innere Reize. Wenn wir nicht gelernt haben, damit umzugehen, kann das zur Reizüberflutung führen. Auch in Situationen, die für durchschnittlich sensible Menschen harmlos sind, reagieren hochsensible Menschen intensiver. Mehr dazu findest du im Beitrag Hochsensibilität einfach erklärt.

Was tun bei Hochsensibilität?

Die eigene Hochsensibilität zu verstehen, ist der erste Schritt. So fällt es leichter, Grenzen zu setzen, weil die persönlichen Eigenheiten nicht als Makel definiert werden. Wenn wir dazu noch unsere besondere Fähigkeit der Reizverarbeitung berücksichtigen, haben wir einen guten Boden, um für uns zu arbeiten. Viele hochsensible Menschen berichten, dass der Austausch mit dem Thema Hochsensibilität und vor allem der Austausch mit anderen hochsensiblen Menschen ihnen zu einem besseren Selbstverständnis verhilft. Wie du im Alltag damit umgehst, beschreibe ich auf der Seite Hochsensibilität verstehen.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Acevedo, B. P. und andere (2014): The highly sensitive brain: an fMRI study of sensory processing sensitivity and response to others‘ emotions. Brain and Behavior, 4, 580 bis 594.
  • Aron, E. N. (1996): The Highly Sensitive Person. Broadway Books, New York.
  • Aron, E. N. und Aron, A. (1997): Sensory-processing sensitivity and its relation to introversion and emotionality. Journal of Personality and Social Psychology, 73, 345 bis 368.
  • Assary, E. und andere (2021): Genetic architecture of Environmental Sensitivity reflects multiple heritable components: a twin study with adolescents. Molecular Psychiatry, 26, 4896 bis 4904.
  • Belsky, J. und Pluess, M. (2009): Beyond diathesis stress: Differential susceptibility to environmental influences. Psychological Bulletin, 135, 885 bis 908.
  • Gray, J. A. und McNaughton, N. (2000): The Neuropsychology of Anxiety, 2. Auflage. Oxford University Press, Oxford.
  • Greven, C. U. und andere (2019): Sensory Processing Sensitivity in the context of Environmental Sensitivity. Neuroscience and Biobehavioral Reviews, 98, 287 bis 305.

Über die Autorin

Sandra Quedenbaum arbeitet seit über zwanzig Jahren mit hochsensiblen Menschen und bildet seit fast 20 Jahren Coaches aus. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, selbst hochsensibel und begleitet ihre Kunden im Einzelcoaching, in Online-Kursen und in der Ausbildung zum HSP-Coach. Ihr Ansatz ist körperorientiert und traumasensibel.

E-Book Hochsensibilität verstehen von Sandra Quedenbaum, Vorschau auf Laptop, Tablet und Smartphone

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