Test Hochsensibilität für Erwachsene: Bin ich hochsensibel?

Inhalt dieser Seite

Du nimmst Dinge wahr, die andere nicht bemerken. Nach einem Tag unter Menschen brauchst du Ruhe, sonst wird dir alles zu viel. Wenn du dich schon länger fragst, ob du hochsensibel bist, findest du hier einen Selbsttest für Erwachsene mit 30 Aussagen, sofortiger Auswertung und einer Einordnung, was das Ergebnis bedeutet.

Kurz gesagt: Dieser Online-Selbsttest zur Hochsensibilität orientiert sich am Modell der Sensory Processing Sensitivity der amerikanischen Psychologin Elaine Aron. Er umfasst 30 Aussagen zu Wahrnehmung, Reizverarbeitung, Gefühlen, Alltag, Beruf und Beziehungen, dauert etwa fünf Minuten und ergibt 0 bis 60 Punkte. Ab 41 Punkten sprechen die Antworten deutlich für Hochsensibilität. Der Test liefert eine Einschätzung, keine Diagnose, und speichert keine Daten.

Was dieser Selbsttest kann und was nicht

Hochsensibilität ist keine Krankheit und keine psychische Störung. Sie gilt in der Psychologie als angeborenes Temperamentsmerkmal, das nach Arons Schätzung etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen betrifft, also jeden Fünften bis Sechsten. Es gibt deshalb keine offizielle Diagnose und keinen klinischen Test, den ein Arzt oder Psychotherapeut abnimmt. Was es gibt, ist die HSP-Skala: ein Fragebogen mit 27 Aussagen, den Elaine Aron und Arthur Aron 1997 veröffentlicht haben. Sie ist bis heute das am häufigsten verwendete Messinstrument in der Forschung zur Hochsensibilität.

Der Test auf dieser Seite folgt demselben Modell, ist aber ein Selbsttest und kein psychologisches Testverfahren. Er zeigt dir, wie stark die typischen Merkmale von Hochsensibilität bei dir ausgeprägt sind. Er sagt nichts darüber, warum du so reagierst. Diese Frage klärt der Abschnitt zur Abgrenzung von Stress und Trauma weiter unten.

Was der Test abfragt: die vier Merkmale der Hochsensibilität

Elaine Aron beschreibt Hochsensibilität mit vier Merkmalen, die alle zusammen vorliegen müssen. Die Aussagen des Tests sind diesen vier Bereichen zugeordnet, deshalb bekommst du am Ende neben der Gesamtpunktzahl auch eine Auswertung nach Bereichen.

  • Tiefe Verarbeitung: Hochsensible Menschen verarbeiten Informationen gründlicher. Sie denken länger über Erlebnisse nach, wägen Entscheidungen ab und bemerken Zusammenhänge, die anderen entgehen. Viele beschreiben sich als gewissenhaft.
Frau sitzt mit Notizbuch und Stift auf dem Sofa und denkt nach
  • Leichte Überreizung: Das Nervensystem nimmt Reize stärker auf und erreicht schneller die Grenze zur Reizüberflutung. Lärm, helles Licht, Menschenmengen und Zeitdruck führen früher zu Überforderung. Die Folge ist das Bedürfnis, sich zurückzuziehen.
  • Starke Gefühle und Empathie: Freude, Trauer und Ärger werden intensiver erlebt. Die Stimmung anderer überträgt sich schnell. Ungerechtigkeit und Leid berühren stärker als weniger sensible Menschen es kennen.
  • Feine Wahrnehmung: Leise Geräusche, starke Gerüche, Veränderungen im Raum oder im Gesichtsausdruck eines Gegenübers werden früher registriert. Auch Koffein, Alkohol oder Medikamente wirken oft stärker.

Im Englischen heißt das Merkmal Sensory Processing Sensitivity, ein hochsensibler Mensch wird als Highly Sensitive Person bezeichnet, kurz HSP. Die vier Bereiche werden dort unter dem Kürzel DOES zusammengefasst: Depth of processing, Overstimulation, Emotional reactivity, Sensitivity to subtleties. Ausführlicher erkläre ich die Merkmale im Beitrag Hochsensibilität einfach erklärt.

Der Test: 30 Aussagen zur Hochsensibilität

Beantworte jede Aussage mit „trifft zu“, „trifft teilweise zu“ oder „trifft nicht zu“. Du siehst immer eine Aussage, kannst zurückgehen und bekommst am Ende sofort deine Punktzahl mit der Auswertung nach Bereichen. Antworte so, wie du dich meistens erlebst, nicht wie du gern wärst oder wie du in einer besonders stressigen Woche warst. Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät und werden nicht gespeichert.

Frage 1 von 30

Alle 30 Aussagen des Tests zum Nachlesen

Hier findest du alle Aussagen des Tests für hochsensible Erwachsene noch einmal im Überblick, geordnet nach Bereichen. Wenn du den Test lieber auf Papier machen möchtest, vergibst du pro Aussage 2 Punkte für „trifft zu“, 1 Punkt für „trifft teilweise zu“ und 0 Punkte für „trifft nicht zu“ und liest dein Ergebnis in der Auswertung weiter unten ab.

Tiefe Verarbeitung

  1. Ich denke über Erlebnisse noch lange nach, auch wenn sie schon vorbei sind.
  2. Ich brauche Zeit, bevor ich Entscheidungen treffe, weil ich viele Aspekte gleichzeitig bedenke.
  3. Ich bemerke Zusammenhänge und Feinheiten in Gesprächen oder Situationen, die andere übersehen.
  4. Ich verarbeite Kritik intensiver als die meisten Menschen in meinem Umfeld.
  5. Ich reflektiere mein eigenes Verhalten und meine Gefühle sehr genau.
  6. Neue Umgebungen oder Aufgaben brauchen bei mir länger, bis ich mich wirklich sicher fühle.

Leichte Überreizbarkeit

  1. Laute Geräusche, grelles Licht oder starke Gerüche belasten mich schnell.
  2. Ich brauche nach einem vollen Tag Zeit für mich, um mich zu erholen.
  3. In Menschenmengen oder lauten Räumen fühle ich mich schnell erschöpft.
  4. Wenn zu viele Dinge gleichzeitig passieren, verliere ich leicht den Überblick oder die Ruhe.
  5. Ich reagiere empfindlicher auf Hunger, Schmerz oder körperliche Beschwerden als andere.
  6. Wenn ich lange keine Pause machen konnte, merke ich das deutlich an meinem Körper oder meiner Stimmung.

Starke Gefühlswelt und Empathie

  1. Ich spüre die Stimmung anderer Menschen sehr genau, manchmal ohne dass etwas gesagt wird.
  2. Ich werde von Musik, Filmen oder Kunstwerken tief berührt.
  3. Ich fühle mit anderen so stark mit, dass es mich manchmal selbst belastet.
  4. Ich reagiere auf Ungerechtigkeit oder Leid in der Welt intensiver als andere in meinem Umfeld.
  5. Schönheit in der Natur, in Kunst oder in Alltagsmomenten bewegt mich wirklich.
  6. Wenn jemand in meiner Nähe traurig oder wütend ist, überträgt sich das schnell auf mich.

Feine Sinneswahrnehmung

  1. Ich bemerke feine Geräusche, Gerüche oder Veränderungen in meiner Umgebung, die anderen nicht auffallen.
  2. Bestimmte Stoffe, Etiketten in der Kleidung oder körperliche Empfindungen stören mich mehr als andere.
  3. Ich reagiere empfindlicher auf Koffein, Alkohol oder Medikamente.
  4. Ich bemerke sofort, wenn sich etwas in einem Raum oder bei einer Person verändert hat.

Alltag

  1. Ich brauche nach sozialen Ereignissen oft Zeit allein, um mich zu regenerieren.
  2. Ich plane meinen Alltag lieber ruhig und strukturiert, weil Unvorhergesehenes mich schnell aus dem Gleichgewicht bringt.
  3. Multitasking fällt mir schwer und macht mich müde.

Beruf

  1. Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz trifft mich tiefer als die meisten Kollegen.
  2. In Großraumbüros oder bei häufigen Unterbrechungen kann ich schlechter arbeiten als in ruhigen Umgebungen.
  3. Ich brauche mehr Pausen als andere, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben.

Beziehungen

  1. In engen Beziehungen merke ich schnell, wenn etwas nicht stimmt, auch wenn der andere nichts sagt.
  2. Konflikte belasten mich stärker und länger als andere Menschen in meinem Umfeld.

Auswertung: So liest du dein Ergebnis

Für jede Aussage gibt es 2 Punkte (trifft zu), 1 Punkt (trifft teilweise zu) oder 0 Punkte (trifft nicht zu). Insgesamt sind höchstens 60 Punkte möglich. Die Punktzahl zeigt, wie stark die Merkmale der Hochsensibilität bei dir ausgeprägt sind. Sie ist keine Diagnose und kein Maß dafür, wie gut du im Alltag zurechtkommst.

Frau im Bademantel sitzt auf dem Sofa und schreibt lächelnd in ihr Notizbuch
PunkteEinordnungWas das bedeutet
0 bis 20Wenige Hinweise auf HochsensibilitätDie meisten Aussagen treffen auf dich nicht zu. Du kannst trotzdem ein empfindsamer Mensch sein. Hochsensibilität im Sinne von Elaine Arons Modell ist bei dir aber unwahrscheinlich.
21 bis 40Teilweise ÜbereinstimmungDu erkennst dich in einem Teil der Aussagen wieder. Einzelne Bereiche treffen deutlich zu, andere kaum. Sieh dir die Auswertung nach Bereichen an. Möglich ist auch, dass Stress oder deine aktuelle Lebenssituation das Ergebnis beeinflussen.
41 bis 60Starke Hinweise auf HochsensibilitätDie meisten Aussagen beschreiben dich gut. Die Wahrscheinlichkeit, dass du hochsensibel bist, ist hoch. Ein hohes Ergebnis erklärt vieles, was du bisher vielleicht an dir als Schwäche gesehen hast.

Die Auswertung nach Bereichen ist oft aussagekräftiger als die Gesamtpunktzahl. Wer in allen vier Bereichen hoch liegt, entspricht dem Bild, das Aron beschreibt. Wer nur bei Überreizung hoch liegt, bei Verarbeitung und Wahrnehmung aber niedrig, sollte an Stress oder Erschöpfung als Ursache denken.

Hochsensibel, gestresst oder traumatisiert? Warum das Ergebnis nur ein Hinweis ist

Ein Selbsttest misst, wie du dich selbst wahrnimmst. Diese Selbstwahrnehmung ist verlässlich, solange es um deine Veranlagung geht. Sie täuscht, wenn ein anderer Zustand ähnliche Symptome erzeugt. Dauerstress, Burn-out und unverarbeitete Traumata machen ebenfalls dünnhäutig, reizempfindlich und erschöpft. Wer sich in diesem Zustand testet, erreicht hohe Punktzahlen, ohne hochsensibel zu sein.

Ein Unterscheidungsmerkmal aus meiner Praxis: Ein hochsensibles Nervensystem beruhigt sich in ruhiger Umgebung innerhalb weniger Minuten. Wer nach einem lauten Tag nach Hause kommt, die Stille genießt und bald wieder bei sich ist, reagiert hochsensibel. Ein Nervensystem, das durch Trauma oder anhaltenden Stress dauerhaft im Alarmzustand ist, beruhigt sich auch in Stille kaum. Anspannung, Wachheit und innere Unruhe bleiben, obwohl äußerlich nichts mehr passiert. Wie du beides unterscheidest, erkläre ich im Beitrag Trauma und Hochsensibilität unterscheiden; was bei Überreizung im Körper passiert, liest du im Beitrag Überreiztes Nervensystem beruhigen.

Frau mit Kopfhörer und Brille sitzt lächelnd am Laptop und macht sich Notizen

Was nach dem Test sinnvoll ist

Ein Testergebnis verändert nichts an deinem Nervensystem. Es verändert, wie du deine Reaktionen einordnest. Wer weiß, dass er hochsensibel ist, kann Reizüberflutung vorbeugen, Pausen einplanen und Umgebungen wählen, in denen er gut arbeitet. Das ist der eigentliche Nutzen des Tests.

Wenn du dich mit dem Thema Hochsensibilität genauer befassen möchtest, erklärt mein Onlinekurs Hochsensibilität erkennen und verstehen, was im hochsensiblen Nervensystem passiert, wie sich das Merkmal in Alltag, Beruf und Beziehungen zeigt und welche Strategien gegen Überreizung wirken. Du arbeitest den Kurs in deinem eigenen Tempo durch.

Wenn dein Ergebnis Fragen aufwirft, etwa weil Stress oder alte Belastungen mitspielen, ist ein persönliches Gespräch sinnvoller als ein weiterer Test. Im Coaching für Hochsensible klären wir, was bei dir Veranlagung ist und was Belastung. Ich arbeite seit über zwanzig Jahren mit hochsensiblen Menschen, bin selbst hochsensibel und kenne als Heilpraktikerin für Psychotherapie die Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und Trauma aus der Praxis.

Zwei Frauen unterhalten sich lächelnd bei Kaffee am Küchentisch

Häufige Fragen zum Selbsttest Hochsensibilität

Gibt es einen offiziellen Test für Hochsensibilität?

Nein. Hochsensibilität ist keine Diagnose in den Klassifikationssystemen ICD und DSM, deshalb gibt es kein klinisches Testverfahren. Der wissenschaftliche Standard ist die HSP-Skala von Elaine Aron mit 27 Aussagen. Seriöse Online-Selbsttests, auch dieser, orientieren sich an ihrem Modell. Wer eine psychologische Einschätzung möchte, kann die HSP-Skala mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten besprechen, der sich mit Sensory Processing Sensitivity auskennt.

Woran erkenne ich, ob ein Hochsensibilitäts-Test seriös ist?

An vier Punkten: Der Test nennt das Modell, auf dem er beruht. Er erklärt, wie die Auswertung zustande kommt. Er verspricht keine Diagnose. Und er verlangt keine persönlichen Daten, um das Ergebnis anzuzeigen. Tests, die ein Ergebnis erst nach der Eingabe der E-Mail-Adresse zeigen, dienen der Adressgewinnung.

Was sind typische Anzeichen für Hochsensibilität?

Hochsensible Personen nehmen Sinneseindrücke stärker wahr, werden von Lärm, hellem Licht und starken Gerüchen schneller überreizt, spüren Stimmungen anderer Menschen genau, denken lange über Erlebnisse nach und brauchen nach vollen Tagen Rückzug. Für die Zuordnung zählt, dass alle vier Merkmale vorliegen. Wer nur schnell überwältigt ist, aber nicht tief verarbeitet, ist eher gestresst als hochsensibel.

Ist Hochsensibilität eine Krankheit?

Nein. Hochsensibilität ist ein angeborenes Temperamentsmerkmal, das in der Forschung als neutrale Veranlagung gilt. Sie bringt eine höhere Reizempfindlichkeit mit sich und zugleich eine genauere Wahrnehmung und ein stärkeres Einfühlungsvermögen. Ob das Merkmal belastet oder nützt, hängt von der Umgebung ab, in der ein Mensch lebt und arbeitet.

Hängen Hochsensibilität und Hochbegabung zusammen?

Beides wird oft gemeinsam genannt, weil sich die Beschreibungen ähneln: intensives Erleben, gründliches Denken, feine Wahrnehmung. Einen belegten Zusammenhang gibt es nicht. Hochsensibilität sagt nichts über Intelligenz aus, und Hochbegabung sagt nichts über die Reizverarbeitung.

Was ist der Unterschied zwischen hochsensibel und introvertiert?

Introversion beschreibt, woher du Energie ziehst: Introvertierte erholen sich allein, Extrovertierte im Kontakt. Hochsensibilität beschreibt, wie intensiv dein Nervensystem Reize verarbeitet. Nach Arons Untersuchungen sind etwa 30 Prozent der Hochsensiblen extrovertiert. Die Begriffe überschneiden sich, meinen aber nicht dasselbe.

Kann ich diesen Test auch für mein Kind nutzen?

Die Aussagen beziehen sich auf das Erwachsenenleben. Für hochsensible Kinder gibt es auf dieser Website einen eigenen Test für hochsensible Kinder mit Merkmalen aus der Lebenswelt von Kindern.

Was sollte ich tun, wenn ich ein hohes Ergebnis habe?

Prüfe zuerst, ob Stress oder Erschöpfung das Ergebnis beeinflusst haben, etwa anhand der Frage, ob dein Nervensystem in Stille zur Ruhe kommt. Wenn Hochsensibilität die wahrscheinliche Ursache ist, lohnt es sich, die eigenen Auslöser für Überreizung zu kennen und den Alltag danach zu gestalten. Der Onlinekurs oder ein Coaching vertiefen das.

Weitere Tests auf dieser Website

Wenn du wissen möchtest, ob dein Kind hochsensibel ist, nutze den Test für hochsensible Kinder. Er ist auf Hochsensibilität bei Kindern zugeschnitten und hilft dir auch im Gespräch mit Partner, Erziehern und Lehrern. Wenn du dich fragst, ob hinter deiner Empfindsamkeit eher ein Trauma oder anhaltender Stress steckt, hilft dir der Beitrag Trauma und Hochsensibilität unterscheiden. Eine Übersicht aller Tests findest du auf der Seite HSP-Test.

E-Book Hochsensibilität verstehen von Sandra Quedenbaum, Vorschau auf Laptop, Tablet und Smartphone

Drei Geschenke für dich, kostenlos zum Newsletter

Trag dich in meinen Newsletter ein, und du bekommst als Dankeschön mein E-Book „Hochsensibilität verstehen: Für ein selbstbestimmtes Leben“, dazu einen kleinen Kurs in acht E-Mails, jede mit einem Video von mir und einem Workbook zum Mitarbeiten, und einen Rabattcode, mit dem dich mein Onlinekurs „Hochsensibilität erkennen und verstehen“ nur 27 statt 97 Euro kostet.

Danach schreibe ich dir, wenn es ein neues Video oder eine neue Podcastfolge gibt, und du erfährst als Erste, wann Ausbildungen und Seminare starten. Keine Flut in deinem Postfach, abmelden geht jederzeit mit einem Klick.

Deine Daten bleiben bei mir. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Hier findest du weitere Beiträge zur Hochsensibilität

Welches Thema beschäftigt dich gerade?

Kostenloses E-Book Hochsensibilität verstehen

Drei Geschenke für dich

Trag dich in meinen Newsletter ein, und du bekommst mein E-Book „Hochsensibilität verstehen: Für ein selbstbestimmtes Leben“, einen kleinen Kurs in acht E-Mails mit Video und Workbook und einen Rabattcode, mit dem dich mein Onlinekurs „Hochsensibilität erkennen und verstehen“ nur 27 statt 97 Euro kostet.

Ich schreibe nur, wenn es etwas zu sagen gibt. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick.